Lauréat-e-s
  • Olimpia de Girolamo

  • Marlen Saladin

  • Marc Niedermann

Olimpia De Girolamo

Nasce a Napoli nel 1975. Laureata in Filosofia, è insegnante, attrice. Debutta come drammaturga con La Mar nel 2017. Cura gli eventi culturali dell’Agorà Teatro di Magliaso.

Il Primo Scalino: L’assalto del passato

Ada, sedici anni, sogna. Nei suoi sogni di amore e libertà, sulle note di Mina e Patty Pravo, porta con sé anche la bambina di dieci anni del piano di sopra. Poi c’è Giovanni, che ha moglie e figli. «Pare o’nonno mio», dice la bambina. Per Ada invece, tanto vecchio non è. Nell’universo denso dipinto in queste pagine i mondi sono almeno due: quello dietro ai muri e quello oltre i muri, quello dentro ai cuori e quello sulla bocca di tutti. Ad uccidere è proprio lo sguardo degli altri. Personaggi forti e immagini incisive per raccontare “le vicende povere e scalcinate” di un quartiere di Napoli.

 

Marlen Saladin

Marlen Saladin. Geboren 1987 in Zürich, studierte Musik und Literatur. Ihre Texte erscheinen in diversen Magazinen, 2021 folgt ihre Erstveröffentlichung in einem Sammelband (Verlag sechsundzwanzig, Zürich).

Die Wiedergefundene

Ein leiser, kluger und intensiver Text über Identität, Phantasie und Wirklichkeit, über Geschlechterdifferenz, kindliche Nacktheit, erwachsene Verkleidung und über Bildkunst und Sprachgewalt. Er erzählt von einem Mädchen, das auf einer Abbildung seine «Königin» entdeckt, bis es aus der Bildlegende erfahren muss, dass die Figur Apollo darstellt, einen Mann; und wie das Kind, zur Frau geworden, erkennt, dass diese frühe Ent-Täuschung mit zu ihrer Entwicklung gehört, und sich ihr stellt.

 

Marc Niedermann

Geboren 1996 in Lenzburg, aufgewachsen in Baden. Er liess sich zum Zierpflanzengärtner ausbilden. Nach seinem Abschluss an der Berufsmaturität begann er 2020 sein Studium am Schweizerischen Literaturinstitut in Biel.

Während draussen die Schatten kriechen

Während draussen die Schatten kriechen von Marc Niedermann ist eine Geschichte über Sucht und Schuld, die unter die Haut geht. Der Erzähler schreibt einen Brief an Lou, in dem er an die gemeinsame Zeit zurückdenkt, an Partys und Drogen und an den Unfall, der von einem Moment auf den anderen alles veränderte. Mit pulsierender Intensität erzählt Marc Niedermann von der Sehnsucht nach einem geliebten Menschen und vom Drang, unerbittlich Zeugnis abzulegen, in einem Brief, der nie abgeschickt wird.