
Jacques Chessex, Der Schädel des Marquis de Sade. Roman. Aus dem Französischen von Stefan Zweifel. Nagel & Kimche
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Ghislaine Dunant, Ein Zusammenbruch. Aus dem Französischen von Claudia Steinitz. Rotpunktverlag. (Orig.: Un effondrement. Grasset, 2007)
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Pierre Lepori, Sexualität. Übersetzt aus der französischen und italienischen Fassung von Jacqueline Aerne. Verlag Brotsuppe
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Valère Novarina, Lichter des Körpers. Aus dem Französischen und mit Anmerkungen von Leopold von Verschuer. Matthes & Seitz
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Daniel de Roulet, Fukushima mon amour. Brief an eine japanische Freundin. Aus dem Französischen von Maria Dartevelle-Hoffmann. Hoffmann & Campe
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Michail Schischkin, Venushaar. Roman. Aus dem Russischen von Andreas Tretner. DVA
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Jean Starobinski, Wege der Poesie. Aus dem Französischen übersetzt und mit einem Nachwort von Horst Günther. Hanser
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Leo Tuor, Settembrini. Leben und Meinungen. Aus dem Surselvischen von Peter Egloff. Limmat (Orig.: Settembrini. Veta e meinis, 2006)
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Yvette Z’Graggen, Deutschlands Himmel. Aus dem Französischen von Regula Renschler. Lenos (Orig.: Ciel d’Allemagne. Zoé, 1996)
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Plakat 2012, Nora Fluri und Alice Kolb, Bern
Die 34. Literaturtage finden statt vom 18. bis 20. Mai 2012, wie immer am Auffahrts-
wochenende.
OpenNet, der tradi-
tionelle Schreibwettbe-
werb der Solothurner Literaturtage