

Säulenhalle im Landhaus, Solothurn
14. bis 16. Mai 2010
Mit seinen Verwandlungen und Verfremdungen umzingelt Martin Schwarz (*1946 in Winterthur) gekonnt vermeintliche Realitäten und bereits bestehende Kunstwerke. Dem Betrachter eröffnet er in subtilen Unterschieden den Blick auf unvermutete Hohlräume zwischen den Wirklichkeiten. Durch spezifische Montage- und Collagetechniken fiktionalisiert er Gegebenes und lädt seine Gemälde und Objekte mit neuen Bedeutungen auf. Als Verleger (Eigenart-Verlag) publiziert er zudem seine Wechselspiele von Wort und Bild, bei denen er sich auf Literaten und Philosophen sowie Maler der klassischen Moderne beruft.
Christine Bloch
Plakat 2012, Nora Fluri und Alice Kolb, Bern
Die 34. Literaturtage finden statt vom 18. bis 20. Mai 2012, wie immer am Auffahrts-
wochenende.
OpenNet, der tradi-
tionelle Schreibwettbe-
werb der Solothurner Literaturtage