Literatur im Dunkelzelt

Freitag, 3. Juni

10.00 Ernst Strebel, Ein Letztes noch

11.00 Matthias Zschokke, Lieber Niels

12.00 Barbara Schibli, Wir an einem Ort

13.00 Andrea Martina Graf, Die Entsorgung von all dem Zeugs CD

14.00 Anna Felder, Die Adelaiden

15.00 Urs Richle, Das taube Herz

16.00 Karin Richner, Sieben Jahre Schlaf

17.00 Lutz & Lutz, Poesie & Musik CD

18.00 Wilfried Meichtry, Hexenplatz und Mörderstein

19.00 Angelika Overath, Alle Farben des Schnees

 

Samstag, 4. Juni

10.00 Thomas Vaucher, Der Löwe von Burgund

11.00 Bernadette Conrad, Die vielen Leben der Paula Fox

12.00 Christian Haller, Die Stecknadeln des Herrn Nabokov

13.00 Gianfranco D’Anna, italienisch, CD

14.00 Susanna Schwager, Ida. Eine Liebesgeschichte

15.00 Monica Cantieni, Grünschnabel

16.00 Jürg Amann, Letzte Lieben

17.00 Sandrine Fabbri, französisch, CD

18.00 Dragica Raičić, Warten auf Broch

19.00 Gabriele Kögl, Vorstadthimmel

 

Sonntag, 5. Juni

10.00 Josef Zoderer, Die Farben der Grausamkeit

11.00 Olga Tokarczuk, Gesang der Fledermäuse

12.00 Roger Strub, Steine im Bauch

13.00 Catalin Dorian Florescu, Jacob beschliesst zu lieben

14.00 – 16.00 Jubiläumsveranstaltung 100 Jahre SBV

 

Ein Angebot des Schweizerischen Blinden- und Sehbehindertenverbands SBV, der in diesem Jahr sein 100jähriges Jubiläum feiert.

Hörevents im Dunkelzelt: Erleben Sie konzentrierten Literaturgenuss und eine unvergessliche Begegnung mit Ihrem Lieblingsautor! Lassen Sie sich von der angenehmen Radiostimme der blinden DRS1-Redaktorin Yvonn Scherrer Autoren-Texte vorlesen. Lernen Sie Schreibende im Gespräch mit dem blinden Psychologen Urs Kaiser von einer neuen Seite kennen.

Am Sonntag, 5. Juni, diskutieren um 14.00 Uhr die sehenden Autoren Catalin Dorian Florescu und Markus Ramseier mit blinden LeserInnen über das Thema: Blinde Menschen in Büchern von heute.

Der Eintritt ist frei, die Platzzahl ist beschränkt.

Voranmeldung für die Diskussion vom Sonntag mit anschliessendem Apéro unter dunkelzelt@gmx.ch

www.Blindenverband.ch in Zusammenarbeit mit den Solothurner Literaturtagen